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WEB DE ARTISTA
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Àngel Martí Borràs. Bildhauer.
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Angel Martí Borrás wurde 1938 in Zorita (in der Gegend von Els Ports, Castellón)
geboren. Er belegte Kurse an der Kunstakademie Escola Superior de Belles Arts
"Sant Jordi" in Barcelona und legte sein Staatsexamen an der Fakuktät für bildende
Künste ebenfalls in Barcelona ab. Ein Stipendium der Universität New York erlaubte
es ihm, sein Studium weiterzuführen, neue künstlerische Erfahrungen zu sammeln und
sein Wissen durch Museumsbesuche zu erweitern. Schon als Kind zeigte Angel Martí
Borrás grob es Interesse für das Zeichnen und die Malerei. Sein Dozent an der
Kunstakademie, Ricard Sala, erkannte sein angeborenes Talent zum Bildhauer. In
seiner Berufung und seiner künstlerischen Verwirklichung neigte er immer schon zur
Bildhauerei, die er mit Liebe und Hingabe seit 20 Jahren ausübt. Seit 1979 arbeitet
er als Zeichenprofessor am Instituto Educación Superior Martí Franqués (IES) in
Tarragona, derzeit mit Beurlaubung.
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Künstler des geometrischen Volumens.
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Angel Martí ist ein Künstler des geometrischen Volumens, das er in Bronzedarstellungen
umsetzt. Einige seiner Werke sind Wandmalereien, die grob e Mehrheit seiner
künstlerischen Schöpfungen fällt jedoch in den Bereich der Bildhauerei (sowohl
Wandbilder auf Schamott, Stein und Bronzegräber).
Er arbeitet mit den folgenden drei geometrischen Formen: Kurve, Dreieck und Würfel.
Jedes seiner Werke stellt eine schöne Symbiose dieser drei Komponenten dar, die ein
Hauch von kreativer Sinnlichkeit dominiert, der seinen Werken das Geheimnis und den
Zauber des Mittelmeeres gibt. Aus seinen wunderbaren Händen, die den Schlamm
bearbeiten und formen, strömt Leben. Dieses Bild kommt dem Schöpfer am nächsten.
Das Wunder seiner hervorragenden Arbeit kommt aus dem Nichts. Ausgehend von dem
Zauber seiner Hände und seinem schöpferischen Geist, konfrontiert er uns mit so
universellen Themen wie Einsamkeit, Liebe, Mutterschaft, Mythos der von den
Vorfahren überlieferten Feldarbeit.
Der kreative Prozess des Künstlers entspannt sich angesichts weiblicher Formen und
der Darstellung harter Feldarbeit. Durch diese Konzepte schafft er Werke über die
Fruchtbarkeit der Frau und der Erde und das Rätsel des Alters. All dies, umgeben
von einem Gefühl kreativer Innovation. Von seinen Werken geht tiefste Menschlichkeit
aus. Er arbeitet mit kleinformatigen Stücken, wie Marmor und Bronze, die er mit
grob er Geduld bearbeitet, erhält aber auch grob formatige Aufträge, wie Denkmäler
für sowohl drinnen als auch draub en.
Der Dichter Àlex Susanna schreibt über Angel Martí, dass seine Arbeit „ sich voll
und ganz in den Strom einfügt, den Manolo Hugué in unserem Land ausgelöst hat, und
einer der hervorragendsten Vertreter von diesem ist." Weiters meint er, „ dass
seine Werke für gewöhnlich kleine Formate sind, die geduldig bearbeitet werden bis
sie an Form gewinnen..., zur Gänze frei von Nebensächlichkeiten und reduziert oder
gesteigert auf das Grundlegende: die eigene Einsamkeit, Liebe, Mutterschaft, die
Arbeiten, die es schon von jeher gab."
Der Professor und Kunstkritiker F. González Cirer schreibt über seine Werke, dass „
sie ihn an die Kraft Sorianos Montagut erinnern. Die Oberflächeneruptionen erinnern
uns an Germanin Richier. Wir bewundern die ovale Masse Brancusis, die Stilisierungen
von Henry Laurens, die Leere in den leichten Beugungen der Rauminhalte eines
Henry Moore."
Der ehemalige Kulturbeauftragte der Generalitat de Catalunya, Joan M. Pujals, hat
einige Artikel über die Werke Angel Martís verfasst und hält unter anderem fest,
dass „ seine Skulpturen einem immer das Gefühl geben, dass sie gerade eben aus dem
Erdinneren aufgetaucht sind. Noch sind sie wie Erdklumpen, wie Träume, die
plötzlich erwachen und sich die letzten Reste des tiefen, unterirdischen Schlafes
abschütteln."
Angel Martí Borrás hatte schon Einzelausstellungen in Barcelona, Madrid, Lleida,
Castellón, Reus, Tarragona, Santander, Torrelavega, Tortosa, Salou, El Catllar,
El Vendrell, Miami und New York, sowie Gemeinschaftsausstellungen mit anderen
Künstlern in Perpignon, Toulouse, Marbella, Barcelona, Paris und Rom.
- Denkmal "Planenc ausente", Bronzeskulptur, 2 m hoch, in Santa Bárbara (Montsià,
Tarragona).
- Wand, 80 m2 Fläche im Apsis der Kirche Garcia (Ribera d'Ebre, Tarragona)und eine
Bronzeskulptur in der Höhe von 2,20 m.
- Wandmalereien, 140 m2, in der Kirche Ascó (Ribera d'Ebre, Tarragona), gewidmet dem
seliggesprochenen Pere Sans, Dominikanermönch und Schutzpatron der Bevölkerung.
- Wand aus Schamott, 60m2, und eine Bronzeskulptur in der Höhe von 2,30m im Wohnheim
Nazaret, in Mora d'Ebre (Ribera d'Ebre, Tarragona), im Auftrag der
Provinabgeordneten von Tarragona.
- Wandmalerei, 80 m2, im Apsis der Pfarrkirche Tirig (Castellón).
- Bronzeskulptur, 1,10 m im Sitzungssaal der Versicherungsgesellschaft Reddis in
Reus (Baix Camp, Tarragona).
- Bronzeskulptur, 2,30 m hoch, in der Pfarrkirche von Mora d'Ebre (Ribera d'Ebre,
Tarragona).
- Bronzeskulptur mit einem Meter Höhe in der Wirtschaftsabteilung der Generalitat
de Catalunya, in Barcelona.
- Skulptur Sant Jordi.
L'aiguadera
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Maternitat
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Sant Jordi
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Plegadora d'avellanes
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